Wolf Theiss

WOLF THEISS HÄLT DISKUSSIONSFORUM ZUM THEMA FRAUENFÖRDERUNG IM UNTERNEHMEN

Wien, 2. Juni 2015 – Ein hochkarätiges Expertinnen-Podium rund um Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek diskutierte am Mittwochabend über Fragen zum Thema Frauenförderung im Unternehmen: Top down oder Bottom up? Die Diskussion von wurde von Sandra Baierl (Ressortleiterin Business & Karrieren, Kurier) moderiert.

Bereits zum dritten Mal lud die Wirtschaftsanwaltssozietät Wolf Theiss im Rahmen der Veranstaltungsreihe zur Diskussion zum Thema Gender Diversity mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Eröffnet wurde der Abend von Wolf Theiss Partnerin Eva Fischer. Unter der Moderation von Sandra Baierl (Ressortleiterin Business & Karrieren, Kurier) diskutierten Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Corine Gabler (Generaldirektorin, Nestlé Österreich GmbH), Sabine Herlitschka (Vorstandsvorsitzende & CTO, Infineon Technologies Austria AG) und Markus Posch (Leiter Group HR, Erste Group Bank AG) Fragen rund um Frauenförderung in Unternehmen, dem zentralen Thema der Veranstaltung, die am 2.Juni 2015 im Ritz Carlton in Wien stattfand.

Im Mittelpunkt der angeregten Diskussion standen mögliche Unternehmensstrategien, um Frauen realistische Karriereaussichten zu ermöglichen, die Idee einer gesetzlichen Frauenmindestquote für Aufsichtsräte beziehungsweise Managementpositionen und damit zusammenhängende Karrierechancen sowie Frauenförderpläne für Unternehmen und deren Umsetzungsmöglichkeiten. Markus Posch, Personalchef der Erste Group Bank AG, findet wichtig, dass es nicht reicht, sich als Unternehmen nur Ziele zu setzten, sondern man müsse diese auch umsetzen. Auch die Erleichterung des Einstiegs zurück ins Berufsleben durch mehr Krippenplätze und staatliche Unterstützung waren Thema der Diskussion. Andererseits wurde von allen Diskussionsteilnehmern bestätigt, dass sich in Österreich Frauen oft selbst im Weg stehen, da Chancen nicht wahrgenommen werden. Corinne Gabler, Generaldirektorin, Nestlé Österreich GmbH, meint, dass ihr Unternehmen oft damit konfrontiert sei, dass Frauen sagen "jetzt nicht", weil sie lieber ihr Kind selbst betreuen möchten. "Aber drei Jahre sind im Business eine Ewigkeit." Karriere- und Nachfolgeplanung im Unternehmen sei da schwierig.

Auch eine Vielzahl der rund 150 Gäste der Veranstaltung beteiligte sich an der Diskussion. Im Publikum gesehen wurden unter anderem: Vera Maria Budaway-Strobach (Chief Diversity Officer, Erste Bank), Susanne Schober-Bendixen (Senior Compliance Consultant, Baxter AG), Christian Havelka (Group Compliance, Head of Fraud Management, ERSTE BANK), Petra Pointinger (Head of HR Austria, Raiffeisen Bank International), Bamer Elfriede (Head of AML, Raiffeisen Bank International), Mariya Lerch (Head of Unit CEE Strategy Execution and Performance Management, Bank Austria), Neli Nedkova (Regional Compliance Officer (CEE), Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG), Gudrun Heidenreich-Pérez (Manager - Recruiting Services, Deloitte Austria), Roland F. Furlan (Business Manager – HILL International Austria), Rita E. Jakusch (Head of Group Participations, HYPO NOE Gruppe Bank AG), Silvia Wustinger-Renezeder (Geschäftsführerin, SEG Stadterneuerungs- und Eigentumswohnungsgesellschaft m.b.H.), Danika O`Neal (Senior Mandate Manager Austria, UNIQA Insurance Group AG).

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